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Yoga wirkt auf eine Vielzahl von Zivilisationskrankheiten sehr positiv und ist eine optimale
Ergänzung zu westlich-orientierter Medizin und alternativer Heillehre.
Fehlende Harmonie ist häufig ein Auslöser für Krankheiten, sowohl auf geistiger als auch auf körperlicher Ebene.
Folgen dieser Disharmonie können manifeste Rückenbeschwerden, Migräne, Erkrankungen des Verdauungstraktes,
Schlafstörungen sowie psychische Probleme sein.
Yoga versucht an dieser Stelle anzuknüpfen, um die ursprüngliche Harmonie wieder herzustellen. Dies geschieht
durch den dynamischen Wechsel aus Spannung und Entspannung, dem Wiederholen und Halten individuell
abgestimmter Körperpositionen.
Die Yogapositionen werden als "Asana" bezeichnet. Zur genaueren Beschreibung der Asanas werden Begriffe aus dem Sanskrit (indisches Latein) verwendet. Es werden
24 Asanas vorgestellt:
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